Ihr Experten-Portal für den Kauf, die energetische Modernisierung und die optimale Finanzierung von sanierungsbedürftigen Wohngebäuden und Denkmalobjekten.
Geben Sie die wichtigsten Eckdaten Ihrer Wunschimmobilie ein (z. B. Baujahr, Wohnfläche, Heizungstyp, Zustand). Unsere KI analysiert sofort geschätzte Quadratmeterkosten, GEG-Auflagen und förderfähige Maßnahmen.
Beim Erwerb einer Sanierungsimmobilie entscheidet die Bausubstanz über den wirtschaftlichen Erfolg. Wichtige Prüfpunkte vor dem Notartermin sind die Feuchtigkeit im Mauerwerk, der Zustand des Dachstuhls sowie schadstoffbelastete Baustoffe (z. B. Asbestos oder KMF-Dämmungen älteren Baujahrs).
Eigentümer stehen nach dem Eigentumswechsel in der Pflicht, gesetzliche Mindestanforderungen zu erfüllen. Dazu gehören die Dämmung oberster Geschossdecken sowie der Austausch veralteter Standard-Kessel. Über BAFA und KfW lassen sich jedoch erhebliche Zuschüsse sichern.
Die Sanierung eines Bestandsgebäudes bietet nicht nur die Chance auf modernes Wohnen nach Maß, sondern schützt wirksam vor steigenden Energiekosten. Wer strategisch vorgeht, kombiniert Fördergelder optimal mit steuerlichen Erleichterungen.
Für die Komplettsanierung eines Altbaus (130 m²) zum KfW-Effizienzhaus 55 belaufen sich die veranschlagten förderfähigen Kosten oft auf ca. 120.000 €:
Ergebnis: Die Nettobelastung reduziert sich spürbar, während der Marktwert der Immobilie sofort steigt.
Ein zertifizierter EEE-Berater erstellt den iSFP und ist Voraussetzung für maximale KfW/BAFA-Förderquoten.
Zuerst Dämmung und Fenstertausch planen. Je geringer der Wärmeverlust der Hülle, desto kleiner die Wärmepumpe.
Banken erkennen Muskeleigenleistungen als Eigenkapital an. KfW-Mittel zwingend vor Baubeginn beantragen!